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Kommentare und Meldungen der Jusos Krefeld-Süd
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Jusos fordern Unterstützung für Canapeé
25.03.2010
In einem Brief an alle Fraktionen, fordern die Jusos Süd, Abhilfe beim Personalmangel des Canapeés zu schaffen. “ Wenn ein einzelner Sozialpädagoge sich um mehr als 60 Kinder und Jugendliche kümmern muss, ist das absolut Inakzeptabel und ein Skandal. Es kann schließlich nicht sein, das der Leiter des Jugendtreffs die Verantwortung für diese Anzahl Jugendliche übernehmen muss.
Wir brauchen hier dringend eine halbe bis Vollzeit-Kraft zusätzlich, um den Zustand und die Lage zu entspannen, so Philipp Geldmacher, Juso-Chef im Südbezirk. Die Stadt kommt Ihrer Aufgabe der Betreuung nicht nach, um Kosten zu sparen und dies ist auf Dauer nicht zu akzeptieren. Die Ansicht der Stadt, es gebe offene Jugendarbeit ist zwar richtig, aber bei weitem nicht ausreichend.
Jusos Süd bescheinigen Bahn versagen
08.03.2010
Im Sommer 2006 protestierten die Jusos Süd gegen die Schließung des ServicePoints im Krefelder Hauptbahnhof, weil dies ein zentraler Punkt für Menschen war, die Hilfe bei der Reise benötigten. Damals wurde versprochen, bis 2009 Aufzüge im Hauptbahnhof zu installieren, dies ist bis heute nicht geschehen, stellt Philipp Geldmacher, Sprecher der Jusos Süd fest. Nach der Schließung des Service Points und dem Weggang der Bundespolizei sind nun auch die Aufzüge in weite ferne gerutscht. Die deutsche Bahn, muss endlich ihren Investitionsstau auflösen, den Sie über Jahre, wegen des geplanten Börsengangs aufgebaut hat, so Geldmacher
Jusos Süd fordern CDU auf ihre Blockade Politik aufzugeben.
03.10.2009 Blockade aufheben.
Die Jusos Süd fordern von der CDU-Stadtratsfraktion am 19. November in der Ratssitzung, ihre blockade Politik endlich aufzugeben. „Die Bebauung der Fläche am Südausgang ist zwingend nötig, denn sie schafft nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern belebt auch die südliche Innenstadt.“ „Für junge Menschen bedeutet das Projekt, das Unternehmen Ausbildungsplätze zu vergeben haben, die wir dringend brauchen.“ „Und wer schon am südlichen Teil des Hauptbahnhofs ist, geht auch gerne mal schnell in die Innenstadt. Ein Projekt soweit voranzutreiben und dann kurz vor Abschluss zu blockieren ist nicht nachzuvollziehen und schadet nicht nur den Bürgern sonder auch der Entwicklung der Stadt“, so Philipp Geldmacher Sprecher der Jusos Süd.
Jusos mischen sich in Diskussion um Kartbahn ein.
10.05.2009 Kart Bahn muss bleiben.
Am vergangenen Freitag besuchte Jusos Süd Sprecher Philipp Geldmacher, die Krefelder Kartbahn am alten Verschubbahnhof und sprach mit den Inhabern Eheleute Pesch über die aktuelle Situation. „Wir betreiben die Kartbahn schon über 15 Jahre hier und werden dann von der Stadt und der Aurelis so vor den Kopfgestoßen“ sagte Helmut Pesch. „Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie die Kartbahn auf dem Gelände bleiben könne, darüber müsse allerdings auch mit der Stadt gesprochen werden, Schließlich ist die Kartbahn ein Publikumsmagnet für den gesamten Niederrhein. Wir werden versuchen die Kartbahn zu erhalten und mit der Stadt einen Kompromiss zu finden, sicherte Geldmacher zu.
Jusos Süd ehren Martin Brendle
01.04.2009
Bezirksvorsteher für jahrelanges Engagement geehrt.
Die Jungsozialisten ehren Bezirksvorsteher Martin Brendle für sein beispielhaftes Engagement für den Südbezirk. "Für die jahrelange Arbeit als Mitglied der Bezirksvertretung-Süd und als Bezirksvorsteher möchten wir uns als Jusos-Süd mit einer Urkunde bei Martin Brendle bedanken.", so Philipp Geldmacher bei der Verleihung im SPD-Parteibüro.
Eine Mitarbeiterin wegen Krankheit zu kündigen ist nicht rechtens.
07.01.2009 Gericht entschied zu lasten von Helios.
Die Jusos Süd empfanden den damaligen Schritt der Helios Geschäftsführung als Skandal auch das Arbeitsgericht sah es als nicht rechtens an. Es kann nicht sein das Mitarbeiter gekündigt werden nur, nur weil sie hohe Ausfallzeiten haben und schon gar nicht fristlos. “Den betroffenen muss in solchen Fällen geholfen werden”, machte Philipp Geldmacher gestern auf einer Sitzung der Jusos Süd deutlich. ”Zudem solle Helios seine unsoziale Personalpolitik überdenken”. Das ist nicht nur im aus Sicht der betroffenen Mitarbeiterin sonder auch menschlich und moralisch der völlig falsche Weg.
Kündigung kranker Mitarbeiter ist ein Skandal
29.09.2008
Helios muss moralisch umdenken.
Dieser Auffassung ist der Sprecher der Jusos Süd, Philipp Geldmacher dies stellte er am Mo., den 29.09.08 in der WZ dar. Für die Jusos aus dem Süden der Stadt, sind die Kündigungen kranker Mitarbeiter (die WZ berichtete) ein Skandal und ein kollektives Versagen des Aufsichtsrates. “Es könne nicht sein, das Mitarbeiter auf Grund einer Erkrankung gekündigt werden, dies sei unmoralisch und falsch, erklärte der Sprecher der Jusos Süd, Philipp Geldmacher.” “Grade in Zeiten sozialer Kälte und vor dem Hintergrund der Privatisierung hätte ein solcher Schritt verhindert werden müssen ”, sagt er. Solche Aktionen schürten nur die Angst der Mitarbeiter.
Neubau des Klinikuns:
18.05.2008
Neues Haus.
Ich muss schon sagen, eine feine Sache die Helios da plant. Den Plänen und den grafischen Entwürfen nach zu urteilen, ein wirklich schönes Klinikum, was da entstehen soll. Investitionen von knapp 180 Mio. Euro ist eine gute Sache für den Südbezirk, grade auch in Hinsicht auf die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen. Ich hoffe, dass die Wirtschaftlichkeit des Klinikums, durch den Neubau ideal begünstigt werden. Das Klinikum zählt zu den Top-Ausbildungsbetrieben im Gesunds-/Sozialenbereich und gibt deshalb auch Jugendlichen aus Dießem/Lehmheide die Chance in einem großem Unternehmen ihren beruflichen Werdegang zu meistern.
Philipp Geldmacher Sprecher der Jusos Krefeld Süd
Südpark:
14.06.2007
Endlich da - der Südpark.
Es war soweit, am 14.06.07 wurde um 17 Uhr der neue "Stadtpark Süd" vom Bezirksvorsteher Martin Brendle eingeweiht. "Der Park ist eine wirkliche Bereicherung für den Südbezirk.", so Brendle.
Frau Brönner vom Grünflächenamt berichtete über die einzelnen Bauabschnitte und Besonderheiten des Parks der rund 220.000 Euro gekostet hat. Das Projekt wurde nach langem hin und her vom Land NRW gefördert.
Trotz mehrmaliger Regenschauer hielt es die anliegenden Bürger nicht davon ab den neuen Stadtpark Süd zu besichtigen. Die Bürgervereine Süd und Dießem spendeten jeweils 100 Euro für Speisen und Getränke der Einweihungsfeier.
Michael Enders und Philipp Geldmacher vertraten die Juso AG Süd und sprachen mit dem Vertreter der Kurt-Tucholsky Gesamtschule: "Es ist eine tolle Idee umgesetzt worden und auch für die Schüler eine Gelegenheit in den Pausen zu entspannen".
Philipp Geldmacher Sprecher der Jusos Krefeld Süd
Stolpersteine:
20.12.2006
Das lange warten hat nun ein Ende.
Am 20. Dezember ist es soweit, die ersten drei Stolpersteine werden verlegt. Fritz Lewerentz, Paula Billstein und Ilse Müller lauten die Namen auf den Steinen. Schüler der KTG und Sprecher der Juso AG Süd, Philipp Geldmacher, wird am 20.12 vor Ort sein und die Juso AG Süd sowie teile der Schülerschaft vertreten. Zusammen mit Bernd Scheelen wird er am Hammerschmidtplatz 1 eine kurze Rede in Gedenken an den Sozialdemokrat Lewerentz halten.
Philipp Geldmacher Sprecher der Jusos Krefeld Süd
Stolpersteine:
30.04.2006
Gratulation.
Wir Jusos aus dem Krefelder Süden gratulieren den Schülern der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule zum Preis "Engagement und Courage 2006". Wir danken dem Lehrer und Initiator Thomas Hilger, für sein mittlerweile 4 Jahre andauerndes Engagement für Krefeld.
Er hat sich mit seinen Schülern gegen den Ratsbeschluss gestellt und das Bürgerbegehren „Pro Stolpersteine“ ins Leben gerufen. Durch ihn haben die Schüler praktische Demokratie erlebt. Die Verlegung der ersten Stolpersteine wird voraussichtlich Anfang Juli sein.
Philipp Geldmacher Sprecher der Jusos Krefeld Süd
Stolpersteine:
25.03.2006
Kompromiss ist da.
Wir freuen uns über den Kompromiss zwischen den Initiatoren des Bürgerbegehrens Stolpersteine und OB Katsthede.
Als AG haben wir das Projekt unterstützt, weil wir der Meinung sind, das man nach 60 Jahren nicht sagen sollte, "Nun ist es genug". Der Kompromiss erspart der Stadt eine Menge Kosten und Aufwand.
"Die erforderliche Zahl der Stimmen bei einem Bürgerentscheid wäre sehr hoch gewesen", so Andreas Weinhold, Lehrer und Initiator des Bürgerbegehrens. Der Erfolg der Jugendlichen ist ein Zeichen an die Politik, dass auch die Jugend eine starke Stimme hat, die nicht außeracht gelassen werden sollte.
Philipp Geldmacher, Mitinitiator und Sprecher der Jusos Süd: "Selbst ohne Erfolg hätte es sich gelohnt, weil wir so mehr über Demokratie gelernt haben, als dies im Unterricht möglich gewesen wäre."
Philipp Geldmacher Sprecher der Jusos Krefeld Süd
Jugendparlament:
08.03.2006
JuPa das ist supa.
Wir als Jusos im Krefelder Süden begrüßen das kommende Jugendparlament in Krefeld. Es bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Meinung, auf Ratsebene zu vertreten. Das Jugendparlament (JuPa) setzt sich aus 60 Jugendlichen zusammen, jeweils ein Vertreter pro Schule. Bei großen Schule zwei. Damit ist das JuPa etwa so Stark wie der Rat der Stadt Krefeld. Damit wird das Einbeziehen der Jugend in Politik verbessert und ihnen das Gefühl gegeben, dass sie von der Politik beachtet. Frank Meyer, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion: „Das Modell ist ein Riesenerfolg für junge Menschen in Krefeld.“
Philipp Geldmacher Sprecher der Jusos Krefeld Süd |